Chlorophyll-Heatmap
Algenkonzentration als flächige Übersicht über das ganze Gewässer.
SWIM ist die Software im e.Ray-Netzwerk: satellitengestützte Gewässeranalyse für ganze Regionen, ohne Installation vor Ort. Wo keine Messstation ankert, liefert SWIM flächendeckende Zustandsdaten und historische Rückblicke aus dem Sentinel-Archiv – entwickelt mit Unterstützung von ESA und EUSPA.

SWIM ist als satellitengestützte Plattform für die regionale Mehrgewässer-Überwachung entworfen – wöchentlich aktualisierte Wasserqualitätsdaten, automatische Algen-Risiko-Klassifizierung und historische Baselines aus dem Sentinel-Archiv. Eine konkrete Fallstudie ergänzen wir, sobald die offizielle Freigabe vorliegt.


Der Film geht durch die Oberfläche: Satellitenquelle wählen, Rasterkarte lesen, Zeitreihen prüfen und gegen die Messwerte aus dem Wasser halten.
Acht heterogene Datenquellen, in vier Quell-Typen gruppiert – In-Situ, Satellit, Modell, Manuell. Klick auf eine Datenquelle öffnet den Detail-Text.
Hunderte Gewässer gleichzeitig – ohne Feldeinsätze.
Zugriff auf historische Daten für belastbare Trendanalysen.
Automatische Erkennung von Algenblüten und Anomalien.
Export in GeoJSON, Shapefile, WMS.
Automatische Benachrichtigung bei kritischen Schwellen.
Mit WAMO-Bodendaten kalibriert: höchste Genauigkeit.
SWIM ist eine satellitengestützte Fernüberwachungs-Plattform für Binnengewässer. Wir analysieren Sentinel-2-Daten des EU-Programms Copernicus (ESA) sowie Landsat-Daten von NASA/USGS, leiten daraus Layer für Sichttiefe, Algen-Konzentration, Trübung und Chlorophyll ab – und liefern wöchentliche Karten für ganze Einzugsgebiete.
Räumlich 10–30 m pro Pixel (je nach Satelliten-Sensor), zeitlich 3–10 Tage pro Update. Für Trendanalysen und Hotspot-Erkennung mehr als ausreichend – ergänzt sich gut mit punktgenauen WAMO-Stationen.
Stehende und langsam fließende Gewässer ab ca. 5 ha Wasserfläche. SWIM ist im Einsatz an Pilot-Standorten in Mecklenburg-Vorpommern und in Lateinamerika.
Über das SWIM-Dashboard im Browser, als WMS-/WMTS-Layer in GIS-Systemen (QGIS, ArcGIS), als API für Smart-City-Plattformen oder als Daten-Export für Berichtspflichten.
Die Erstanalyse für Ihr Einzugsgebiet ist kostenfrei. Wir liefern eine Beispielkarte und einen Bericht über die letzten 12 Monate Ihres Gewässers – als Grundlage für die Entscheidung über einen Dauerbetrieb.